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FlashDevelop-Tutorial

Geschreiben von Paltar am July 10, 2011 in Flash

Ich habe grade mein Tutorial für FlashDevelop auf Kongregate auf den neuesten Stand für Version 4.0 gebracht.

Das Tutorial beinhaltet eine Installationsanleitung für FlashDevelop und eine grundlegende Einführung, wie man in FlashDevelop Grafiken verwenden kann.

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Änderungen bei Flattr

Geschreiben von Paltar am April 30, 2011 in Internet

Ich habe ja in dem Beitrag http://paltar.jetify.de/2010/12/flattr-ein-social-payment-dienst/?lang=de über Flattr, einen Dienst für Micropayments im Internet, berichtet. In dem Beitrag habe ich schon die Frage gestellt, ob es Sinn macht, dass alle, die einen Flattr-Button auf ihrer Seite verwenden wollen, auch zwangsläufig Geld über Flattr ausgeben müssen (2€/Monat Mindestbeitrag).

Und genau das wird Flattr ab morgen (1.5.2011) ändern. Dann kann jeder kostenlos den Flattr-Button in seinen Webseiten, Blog-Artikeln oder was auch immer einbinden. Dadurch dürfte der orange-grüne Button wohl zukünftig auf noch mehr Seiten auftauchen. Die Frage ist dann natürlich, wie viele Nutzer bisher nur Geld über Flattr ausgegeben haben, weil sie sich selbst Einnahmen erhofft hatten. Denn diese werden ab morgen wohl nichts mehr in das System einzahlen. Aber ich denke, es gibt doch genug Menschen im Netz, die gute Inhalte auch finanziell unterstützen wollen.

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strftime() und utf8 unter Windows

Geschreiben von Paltar am April 10, 2011 in PHP

Ich hatte kürzlich etwas Probleme mit der PHP-Funktion strftime(). Und zwar wollte ich mit strftime('%B'); den Monat als Text ausgeben. Nun war der Monat aber ‘März’ und das ‘ä’ wurde nicht korrekt angezeigt. Und das trotz setlocale(LC_ALL, 'de_DE.UTF8');.

Nach einiger Suche im Internet habe ich dann auch herausgefunden wieso: Es lag am Betriebssystem Windows, auf dem die Funktion strftime() offenbar grundsätzlich keinen utf8 Text liefert.

Also hab ich alle Ausgaben von strftime() mit der Funktion utf8_encode() in utf8 kodiert. Und das hat auch funktioniert. Nur leider habe ich nicht daran gedacht, dass der Live-Server, im Gegensatz zu meiner Entwicklungsumgebung, unter Linux läuft. Auf dem Linuxserver wurde nun also der ‘März’ gleich doppelt utf8 kodiert und das ‘ä’ wurde wieder falsch dargestellt.

Damit die Ausgabe auf beiden Servern richtig erscheint habe ich also eine Unterscheidung nach Server-Betriebssystem eingebaut, die nur auf dem Windows-Server die Funktion utf8_encode() verwendet.

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$month = strftime('%B');
if (runsOnWindows()) {
    $month = utf8_encode($month);
}

Die Funktion runsOnWindows() sieht dabei so aus:

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function runsOnWindows() {
    php_uname();
    if (strtoupper(substr(PHP_OS, 0, 3)) === 'WIN') {
        return true;
    }
    return false;
}

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Firefox 4 – “Erste Eindrücke” oder “Wie man die Statusleite zurückbekommt”

Geschreiben von Paltar am March 29, 2011 in Internet

Mozilla hat vor einigen Tagen die neue Version von Firefox offiziell veröffentlicht. Also habe ich mir den neuen Firefox 4 mal angesehen.

Das Erste, was mir negativ aufgefallen ist, waren die Tabs. Diese befinden sich jetzt standardmäßig über der Navigationsleiste. Das macht zwar rein logisch gesehen durchaus Sinn, gefällt mir persönlich aber nicht besonders. Ich habe die Tabs lieber direkt über den Webseiten.  Dafür gibt es aber zum Glück die Option “Tabs oben”, die man unter Firefox-Button -> Einstellungen oder bei Rechtsklick auf eine leere Stelle in der Tab-Zeile abschalten kann.

Als nächstes habe ich dann die Statuszeile am unteren Bildrand vermisst. Um diese in voller Funktionalität, wie von Firefox 3.6 gewohnt, zurückzubekommen ist leider etwas mehr notwendig als nur die richtigen Einstellungen vorzunehmen. Aber das AddOn Status-4-Evar kann hier weiterhelfen. Damit werden in der Statusleiste wider die Ziele von Links, Server mit denen Firefox gerade Verbindung aufnimmt und ein Fortschrittsbalken beim Laden einer Seite angezeigt.

Noch ein Kleinigkeit, die mir am neuen Interface nicht gefällt, ist die neue Position des “Seite neu laden”-Buttons ganz rechts in der URL-Zeile. Ich habe ihn daher per “Anpassen…” wieder nach links zu den “Vor / Zurück”-Buttons gezogen. Auch sind “Neu laden” und “Abbrechen” jetzt zu einem Button zusammengefasst, der sich je nach Kontext ändert. Diese neue Kombination werde ich erst mal im Einsatz testen. Sollte mir das nicht passen, kann man die Buttons aber auch wieder per “Anpassen…” trennen.

Aber ansonsten macht Firefox 4 einen ganz guten Eindruck. Den viel gepriesenen Geschwindigkeitszuwachs kann ich rein subjektiv durchaus bestätigen. Allerdings habe ich in der neuen Version noch nicht alle AddOns installiert, die ich in Firefox 3.6 verwendet habe. Damit ist also ein direkter Vergleich nicht wirklich fair.

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IBM Watson bei Jeopardy Teil 2 u. 3

Geschreiben von Paltar am February 22, 2011 in Internet

Teil 2

Teil 3

Endergebnis: Watson gewinnt trotz einiger Patzer mit $77.147 gegenüber $24.000 bzw. $21.600 bei seinen menschlichen Kontrahenten. Ein beachtlicher Erfolg für für die Entwickler von IBM.

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IBM Supercomputer “Watson” bei Jeopardy

Geschreiben von Paltar am February 15, 2011 in Internet

1997 trat IBMs Deep Blue gegen den Schachweltmeister Garry Kasparov an und gewann. Nun schickt IBM wieder einen Supercomputer ins Rennen, um gegen menschliche Champions anzutreten. Diesmal aber nicht in Schach sondern in der Quizshow Jeopardy.

IBMs Watson, so der Name des neuen Supercomputers, tritt an gegen 2 der erfolgreichsten Jeopardy Kandidaten aller Zeiten. Brad Rutter gewann insgesamt über 3,2 Millionen Dollar. Ken Jennings gewann ganze 74 Sendungen in Folge. Nun müssen die beiden zeigen, ob sie auch gegen einen Supercomputer gewinnen können.

Einige werden vielleicht fragen, was so besonders an diesem Wettkampf ist. Google, Wikipedia und Co überhäufen uns doch täglich mit tausenden Antworten auf unsere Fragen. Warum also der Rummel um Watson? Während Google “nur” Schlagworte nimmt und alle dazu passenden Seiten listet braucht es etwas mehr, um bei Jeopardy gewinnen zu können. Watson muss natürlichsprachliche Fragen verstehen und sich dann auf eine Antwort festlegen. Und gerade bei Jeopardy enthalten die Fragen subtile Hinweise, Wortspiele und andere sprachliche Konstrukte mit denen bisherige Computer überhaupt nicht zurechtkommen. Wenn Watson auch nur einigermaßen mit seinen menschlichen Gegnern mithalten kann, zeigt das schon einen riesigen Fortschritt bei Verarbeitung natürlicher Sprache.

Gestern wurde der erste Teil der Sendung ausgestrahlt. Heute und morgen geht es noch weiter. Die erste Runde endete mit einem Gleichstand zwischen Watson und Rutter mit jeweils 5000 $ während Jennings gerade mal 2000 $ für sich verbuchen konnte. Watson macht damit schon mal einen sehr guten Eindruck und ich bin gespannt, wie es weiter geht.

Wer die ganze Sendung sehen will: Ich habe das Video bei YouTube gefunden:

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3D-Web-Buttons

Geschreiben von Paltar am December 12, 2010 in Webdesign

Ich habe für eine Webseite grade einen 3D-Button mit Schattenwurf erstellt übrigens wirklich in 3D mit dem Programm Blender. 3D-Modellierungssoftware für einfache Buttons zu verwenden ist vielleicht etwas “overkill” – aber was soll’s ;) .

Anschließend habe ich den Button in Gimp noch ein paar mal mit den Funktionen unter ‘Farben’ wie ‘Farbabgleich…’, ‘Farbton/Sättigung…’ und ‘Einfärben…’ behandelt.  Das Ergebnis findet ihr unten – einmal auf weißem Hintergrund und einmal auf transparentem.

Preview - weißer Hintergrund

Könnt ihr erraten welches die originale Farbe ist?

Wer Interesse an den Buttons hat, kann sie hier runterladen: buttons.zip
Die Buttons liegen in .png und .xcf Format vor.

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Flattr – Ein “social payment” Dienst

Geschreiben von Paltar am December 9, 2010 in Internet

Schon vor einiger Zeit bin ich auf einen interessanten neuen Internet-Dienst namens Flattr aufmerksam geworden, der sich derzeit im Internet verbreitet. Vor ein paar Tagen habe ich dann schließlich auch einen Account auf http://www.flattr.com angelegt, um zu sehen wie es genau funktioniert.

Zunächst mal, was ist Flattr überhaupt? Flattr nennt sich einen “social payment” Dienst. Aber was hat man sich darunter vorzustellen? Wer in letzter Zeit im Internet unterwegs war, kennt sicher den “Spenden” Button von PayPal und auch den “Gefällt mir” Button von Facebook. Wenn man die beiden Konzepte kombiniert erhält man mehr oder weniger den “Flattr” Button. Wenn man auf einer Webseite den Flattr Button drückt, zeigt man damit dem Betreiber nicht nur, dass einem seine Seite gefällt, sondern spendet gleichzeitig einen kleinen Geldbetrag, um ihn finanziell zu unterstützen.

Ein bisschen mehr dazu, wie man mit Flattr Geld spendet: Zunächst muss man einen Account bei http://www.flattr.com anlegen. Anschließend muss man sein Flattr-Konto aufladen. Bezahlen kann man das derzeit mit PayPal oder Moneybookers. Dann muss man noch einstellen, wieviel man pro Monat “verflattrn” will – zwischen 2 € und 100 €. Dieser Betrag wird am Ende jeden Monats vom Konto abgezogen und gleichmäßig auf alle Dinge verteilt, die man in diesem Monat “geflattrt” hat. Also egal, wie viele Dinge man “geflattrt” hat, man bezahlt immer nur den Betrag den man eingestellt hat. Das bedeutet natürlich, dass der Wert eines einzelnen “Flattrs” variiert je nachdem wie viele Dinge man in einem Monat “flattrt”. Zur Zeit scheint die durchschnittliche Höhe eines “Flattrs” ganz grob etwa 0,10 € zu sein.

Und hier liegt der Vorteil von Flattr. Wer würde sich denn die Mühe machen, 0,10 € über PayPal zu spenden; vor allem wenn die Gebühr für eine PayPal-Zahlung 0,35 € beträgt. Mit Flattr ist es aber ganz einfach, kleine Geldbeträge zu spenden an Webseiten, Artikel, Videos oder anderes, was einem gefällt. Ist der Account einmal eingerichtet genügt schon ein Klick. Und für den Ersteller der Seite können sich viele kleine Beträge durchaus aufsummieren.

Und damit wären wir beim Geld verdienen mit Flattr. Wenn man selbst einen Flattr Button für seine Sachen anbieten will, muss man zuerst einen Account wie oben beschrieben anlegen. Denn nur, wer bereit ist, Geld bei Flattr auszugeben, kann auch welches bekommen. Ich bin mir nicht sicher ob das wirklich die beste Lösung ist. Einerseits ist es nur fair den kleinen Mindestbetrag zu geben, und so das System und die Community zu unterstützen, wenn man damit Geld machen will. Aber andererseits frage ich mich, ob es wirklich nötig ist, die Leute dazu zu zwingen, die 2 € im Monat zu bezahlen. Würde das nicht auch auf freiwilliger Basis funktionieren?

Sobald man seinen Account erstellt hat, kann man seine “Dinge” eintragen. Man kann praktisch alles eintragen, was eine URL hat. Man kann dann eine Kategorie auswählen, einige dazu passende Schlagworte angeben und eine Beschreibung eingeben. Außerdem kann man wählen, ob der Eintrag öffentlich auf Flattr auftauchen soll oder nicht. Nachdem man etwas eingetragen hat erhält man den HTML Code, um den Flattr Button auf der eigenen Seite einbinden zu können. Nachdem man das gemacht, kann die Seite “geflattrt” werden.

Anstatt alles von Hand einzutragen kann man das auch automatisch über Plugins, Widgets und sonstige Hilfsmittel erledigen lassen, die es bereits für diverse Blogs und CMS Systeme gibt. Für diesen WordPress Blog habe ich z.B. das Flattr Plugin installiert und mit meinem Flattr Account verbunden. Jetzt erhält jeder Beitrag automatisch einen Flattr Button.

Nach Ablauf eines Monats erhält man dann das Geld für seine Dinge. Genau genommen bekommt man nur 90% des Geldes, denn Flattr nimmt 10% als Gebühren für den Dienst. Und das ist auch der größte Kritikpunkt, von dem ich bis jetzt gelesen habe. Einige finden 10% zu viel und da ist durchaus was dran. Aber noch gibt es Hoffnung, dass die Gebühren noch gesenkt werden, wenn der Dienst erst mal mehr Verbreitung findet und mehr Benutzer bekommt. Immerhin wurde der Beta-Test erst vor ein paar Monaten beendet.

Wenn ihr also Blog- und Webseiten-Betreiber unterstützen wollt, oder selbst mit euren Beiträgen etwas Geld verdienen wollt, ist Flattr eine gute neue Möglichkeit. Also warum nicht mal einen Blick riskieren?

Update: Flattr ändert seinen Dienst. Mehr dazu bei Änderungen bei Flattr

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Genau, was dem Internet noch gefehlt hat: Noch ein Blog

Geschreiben von Paltar am December 9, 2010 in Site News

Habe grade WordPress für diesen Blog installiert. Ich weiß noch nicht, ob ich diesen Blog wirklich verwenden werde. Ich wollte eigentlich nur mal schauen, wie WordPress so funktioniert.

Bisher war die Installation recht schnell und einfach. Aber ich schätze ich kann hier noch jede Menge Zeit mit Installation und Feintuning von Themes und Plugins verplempern.

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